Manuel Moritz präsentierte Forschungsergebnisse der Wertschöpfungssystematik auf der Konferenz ICSIT 2015, welche vom 10.3. – 13.3.2015 stattfand.

BestPaper ICSIT

Mit dem Beitrag “Survival through Openness – How Traditional Industry could avoid the Fate of Print Media” konnte die Arbeitsgruppe Wertschöpfungssystematik im März dieses Jahres in Orlando, Florida den Best Paper Award auf der „6th International Conference on Society and Information Technologies: ICSIT 2015“ des International Institute of Informatics and Systemics gewinnen. In seinem Beitrag erörtert Dr. Redlich auf der Basis einer Fallstudie und einer Literaturanalyse empirische Beispiele zum Thema Value Co-Creation. Entlang der Wertschöpfungstaxonomie entwickelt er einen konzeptuellen Rahmen, um die Elemente neuer Wertschöpfungsmuster zu untersuchen und auch aus der Perspektive traditioneller Fertigungsunternehmen zu nutzen.

Herzlichen Glückwunsch unseren Autoren Dr. Tobias Redlich, Manuel Moritz, Pascal Krenz, Sonja Buxbaum-Conradi, Sissy-Ve Basmer-Birkenfeld und Prof. Jens P. Wulfsberg.

Neben der Vorstellung des Artikels durfte unser Team unsere Arbeit auch im Rahmen eines Keynote-Vortrags „Open Up or Close Down – Why Openness Might Be the Key Factor to Future Success“ präsentieren. . Die Veränderungen der Wertschöpfung führen dazu, dass Kooperationsfähigkeit zu dem entscheidenden wettbewerbsrelevantem Kriterium wird.

Die Konferenz ICSIT befasst sich mit den Auswirkungen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auf private, öffentliche und akademische Organisationen und lädt zu einem transdisziplinären Austausch von Erfahrungen und Forschungsergebnissen zum Wandel von Organisationen ein.

Best Paper Award für das Team „Wertschöpfungssystematik“ auf der 6th International Conference on Society and Information Technologies (ICSIT 2015) in Orlando, Florida