Vom 14. – 15. Dezember 2016 findet die 1. interdisziplinäre Konferenz zur Zukunft der Wertschöpfung an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg statt. Die Arbeitsgruppe Wertschöpfungssystematik lädt innerhalb dieses neuen Formats herzlich zu Diskussionen um die Zukunft der Wertschöpfung ein.

Final4

 

  • Wie sieht die Zukunft der Wertschöpfung aus?
  • Lässt sich eine „Demokratisierung“ der Wertschöpfung beobachten?
  • Befinden wir uns inmitten eines Paradigmenwechsels von der Industriellen Produktion hin zu einer Bottom-up-Ökonomie?
  • Und wenn ja, was bedeutet das für die Gesellschaft?

Dies sind nur einige der zentralen Fragen, welche sich uns in einer durch IuK-Technologien vernetzten Welt und folglich größerer individueller Beteiligung an Wertschöpfungs-prozessen stellen.

Open Innovation, Open Source, Crowdsourcing, Value Co-Creation, Share- und Collaborative Economy sind einige Beispiele veränderter Wertschöpfungsmuster, welche enormes Potential u. a. hinsichtlich Effizienz, Innovationskraft und Nachhaltigkeit besitzen und zugleich Fragen aufwerfen bzgl. Governance, IP, Arbeitsplatzmodelle etc.

Bisher werden solche Fragen vorrangig innerhalb der entsprechenden Disziplinen behandelt. Wir sind jedoch der Meinung, dass dieser Wandel nur im Rahmen eines interdisziplinären Ansatzes umfassend beschrieben und verstanden werden kann, um entsprechend zielgerichtete Handlungsempfehlungen für unsere Gesellschaft ableiten zu können.

Wir laden Sie daher ein, gemeinsam mit uns und Wissenschaftlern/innen aus den Technik-, Wirtschafts- und Sozial- und Rechtswissenschaften in diesem neuen Format Chancen und Herausforderungen der Wertschöpfung der Zukunft zu adressieren und diskutieren.

Weitere Informationen über die 1. interdisziplinäre Konferenz zur Zukunft der Wertschöpfung.

 

Save the date! 14. – 15. Dezember 2016, Konferenz zur Zukunft der Wertschöpfung: dezentral, vernetzt, kollaborativ